Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Österreich auf der MSV 2018

: MSV Brünn


Österreich ist auf der diesjährigen Maschinenbaumesse MSV in Brünn noch stärker als 2017 vertreten. Vom 1. bis 5.10.2018 werden die neuesten Trends und Technologien in den wichtigsten Industriebereichen, wie Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Elektronik oder Messtechnik präsentiert. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA organisiert in diesem Jahr bereits zum neunten Mal einen Österreich-Stand auf der MSV – einer der bedeutendsten Maschinenbaumessen im CEE-Raum. Elf österreichische Firmen präsentieren sich auf dem Gruppenstand in Halle „V“ (Standnummer 117) dem internationalen Fachpublikum.

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe249/17227/web/1.jpg
Der erste Gruppenstand wurde im Jahre 2010 organisiert. Seitdem haben mehr als 100 österreichische Firmen den Gruppenstand für ihre Präsenz bei der MSV genutzt. „Einigen Firmen hat der aus der Internationalisierungsoffensive go-international geförderte Gruppenstand als Sprungbrett gedient und sie haben jetzt oft größere individuelle Stände in Hallen, wo Sie aus Branchensicht genau hingehören. Diese Entwicklung ist höchst positiv“, so der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Prag, Christian Miller.

Auf dem diesjährigen Österreich-Gruppenstand präsentieren sich die Unternehmen Alpen Maykestag GmbH, Angst + Pfister Gesellschaft m.b.H., Compensa GmbH, Cubicure GmbH, E-M-M-A GmbH, Keba AG, Linz Center of Mechatronics GmbH, pewag austria GmbH, Pinczolitsch GmbH, Rübig GmbH & Co KG, Sirocco Luft- und Umwelttechnik GmbH.

Hinsichtlich der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen von Österreich und Tschechien können positive Werte ermittelt werden. Im Jahr 2017 stiegen die österreichischen Warenexporte nach Tschechien erneut um 10 % und beliefen sich auf 5,3 Mrd. EUR. Diese Entwicklung ist besonders beachtlich, wenn man das bereits sehr hohe Exportvolumen bedenkt. Die Warenimporte aus Tschechien erhöhten sich um 8,3 % und erreichten einen Wert von 6,3 Mrd. EUR. Auch die Zahlen des ersten Halbjahres 2018 sind sehr erfreulich, plus 5,7 % beim Export nach Tschechien, plus 2,7 % beim Import.

Österreich und Tschechien können auf eine lange Tradition in der bilateralen Zusammenarbeit zurückblicken. Im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus ist die wirtschaftliche Verflechtung besonders groß. Daher
organisiert das AußenwirtschaftsCenter Prag Ende November auch eine Zukunftsreise „Neue Oberflächentechnologien & Materialien“ zu Top-Forschungsinstitutionen in Brünn.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Fachmessen

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe271/18501/web/Prozessanlage_2_Radiflow.jpgSecurity-Lösung für SCADA-Systeme
Viele Anlagenbetreiber können über Security-Lösungen für ihre Prozesse oftmals leider nur ein mehr als schlecht geträllertes Lied brummen. Hintergrund dazu ist, dass meist Schwachstellen-Bewertungsmethoden lediglich für den IT-Bereich entwickelt werden und die Auswirkungen davon sich somit gefährlich irreführend in ICS / SCADA-Netzwerken bemerkbar machen. Das aus Israel stammende Unternehmen Radiflow bietet dazu einen neuen Ansatz für die Klassifizierung und Bewertung von Schwachstellen in Bezug auf OT-Angriffe von Prozessanlagen. So deckt Radiflow beispielsweise Sicherheitslücken bis in die Controller-Ebene auf und bietet mit seiner Security-Lösung Sicherheit bis in den letzten Winkel einer Industrie-Anlage. x-technik hat sich dazu mit Ilan Barda, Gründer und CEO von Radiflow, unterhalten, wie deren Portfolio an zukunftsweisenden Cyber-Security-Lösungen ISC / SCADA-Benutzer in die Lage versetzt, die Sichtbarkeit und Kontrolle ihrer OT-Netzwerke zu erhalten.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren