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Neue Vierkantflansch-Steckverbinder mit positionierbarer und einrastbarer A-Kodierung

: Binder


Das Sortiment der M12-A-kodierten Steckverbinder von binder wächst: Als ein marktführender Hersteller und Spezialist für industrielle Rundsteckverbinder kündigt das Unternehmen zwei neue M12-A-Versionen an und erweitert damit seine Serie 763.

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Mit einem breiten, kontinuierlich wachsenden Produktportfolio deckt binder den Bedarf an Rundsteckverbindern in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen immer umfassender ab. Allein das Segment M12-A umfasst Hunderte verschiedene Lösungen, die nun durch zwei neue Vierkantflansch-Varianten ergänzt werden.

Neue Verbindungsmöglichkeiten für Sensoren und Aktoren

Die Portfolioerweiterung der positionierbaren Vierkantflansch-Steckverbinder umfasst eine weitere Litzenausführung mit einem neuen 26 mm Vierkantgehäuse sowie eine Ausführung mit Lötkontakten. Das neue 26 mm Vierkantgehäuse der Litzenversion weist das gleiche Lochbohrbild wie die Vierkantflansch-Steckverbinder der Baugröße M16 auf. Dadurch ist ein Wechsel auf M12 möglich, ohne bestehende Gehäuse anzupassen.

Entwickelt nach modernen Anforderungen der Automatisierungstechnik

Zur einfachen und sicheren Montage setzt binder auf eine zweiteilige Lösung aus Gehäuse und Kontaktträger. Hierbei lässt sich die Kodiernase des Kontaktträgers in 45°-Schritten positionieren. Mit einem anwenderfreundlichen Montage- und Dichtkonzept erfüllen die neuen Varianten die Dichtigkeitsanforderung nach IP68, auch ohne ein definiertes Anzugsdrehmoment. Neben der Dichtigkeit sind die Vierkantflansch-Steckverbinder
temperaturbeständig in einem Bereich von -40° C bis +85° C.

Die M12-A positionierbaren Vierkantflansch-Steckverbinder sind in den Polzahlen 4,5 und 8 in der Litzenversion mit 20 mm oder 26 mm Vierkantgehäuse und in der Lötversion mit 20 mm Vierkantgehäuse erhältlich.



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Elektrotechnik & Elektronik

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