Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Neue Unternehmensstruktur bei eks Engel

eks Engel hat die Bereiche „Kundenspezifische Entwicklungen“ und „Livestreaming“ ausgegründet. Sie operieren jetzt zusammen mit der eks Engel FOS GmbH & Co. KG, in der Standardausführungen von Fiber Optic-Systemen produziert und vermarktet werden, als eigenständige Firmen.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe191/13673/web/2017_Ralph_Engel.jpg
Ralph Engel, Geschäftsführer der eks Engel FOS GmbH & Co. KG.

Ralph Engel, Geschäftsführer der eks Engel FOS GmbH & Co. KG.

Kundenspezifische Projekte, die ab Stückzahl 1 möglich sind, werden von der eks Engel CS GmbH & Co. KG durchgeführt. Da die Ethernet-Switches und Feldbuskonverter auf modularen Hard- und Softwareplattformen basieren, werden maßgeschneiderte Lösungen rasch entwickelt.



Für das Livestreaming ist die eks Engel LST GmbH zuständig. Mit dem plattformunabhängigen, portablen s-live-System werden Livestreams aus Bild und Ton in hoher Qualität wie abhörsicher via Internet übertragen. So lassen sich Maschinen und Anlagen schneller installieren und in Betrieb nehmen, Laufzeiten verlängern und Reparaturkosten reduzieren. Durch zusätzliche Dienstleistungen wie Service-, Schulungs- und Instandhaltungsverträge entstehen neue Geschäftsmodelle, z. B. für Kunden im Maschinenbau oder in der Prozessindustrie.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Branche aktuell

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe226/17388/web/Blaschke_Rene.jpgAnlagendaten für neue Geschäftsmodelle
B&R stellt zur SPS IPC Drives 2018 mit dem Asset Performance Monitor eine erste eigene Cloud-Applikation vor. Die umfassende, stabile Lösung ermöglicht die einfache und komfortable Zustandsüberwachung im Feld installierter Maschinen und Anlagen, etwa um prädiktive Wartungskonzepte anzubieten. Im Interview erläutert René Blaschke, Product Manager Industrial IoT bei B&R, die Beweggründe und Ziele dieser Innovation. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner / x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren