Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Neue Hochleistungs-Wälzlager im HPS-Programm

: NSK


Mit der Einführung einer Reihe neuer Wälzlager nach dem High Performance Standard entspricht NSK wachsenden Kundenanforderungen, Wartungskosten reduzieren und Industriemaschinen kompakter auslegen zu können. Das immer stärker nachgefragte HPS-Programm wurde dazu um Rillenkugellager, Zylinderrollenlager, Präzisions-Schrägkugellager und Axial-Schrägkugellager erweitert.

/xtredimg/2015/Automation/Ausgabe140/8108/web/6391_NSK_HPS.jpg
HPS-Lager von NSK gewährleisten eine erheblich längere Lebensdauer und lassen sich mit bis zu 20 % höheren Grenzdrehzahlen betreiben. Die ersten Produkte nach dem NSKHPS-Standard, nämlich Pendelrollenlager, stellte NSK im Jahr 2004 vor. Bereits seit 2009 sind in der Serie außerdem Schrägkugellager erhältlich. Mit jetzt sechs Bauarten stehen Konstrukteuren nun insgesamt rund 30.000 verschiedene Typenvarianten zur Verfügung, die umfassendere Möglichkeiten als je zuvor für praktisch alle Anwendungsbereiche im modernen Maschinenbau bieten.

Die Lebensdauer von NSKHPS-Zylinderrollenlagern liegt bei gleichen Belastung um 60% über der herkömmlicher Lager. Rillenkugellager, Präzisions-Schrägkugellager und Axial-Schrägkugellager sind um 15 % langlebiger. Alle Wälzlager der NSKHPS-Serie bieten außerdem die für NSK-Produkte generell üblichen Vorzüge, von hoher Präzision und universeller Abpassung über hochwertige Oberflächenveredelung und Temperaturbeständigkeit bis zum geringen Wartungsbedarf.

Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Kugellager

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2020/Automation/Ausgabe303/22584/web/Metris_AVA_Ruckgewinnungskessel_FINAL.jpgAdding KI-Apps for better Process-Operations
Während manche sich noch den Kopf darüber zerbrechen, ob sie in das Thema Digitalisierung einsteigen sollen, überlegen andere bereits den nächsten Schritt: den Einsatz digitaler Assistenten, die zu einem Mehr an Effizienz und Produktivität führen. Mag sein, dass manche das Thema KI derzeit „nur“ als einen weiteren Marketing-Hype ansehen – doch das Unternehmen Andritz, ein weltweit tätiger Maschinen- und Anlagenbauer aus Graz, begleitet bereits seit Längerem viele seiner Kunden in das neue Zeitalter von virtuellen Assistenten, die dem Operator Empfehlungen anbieten und die Produktionsprozesse vorausschauend automatisch optimieren. Das Ziel sind autonome bzw. vollautomatische Maschinen und Anlagen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) – auch Artificial Intelligence (AI) genannt. Dazu gibt Hermann Obermair, Senior Vice President bei Andritz Automation, im Gespräch mit x-technik einen tiefen Einblick in Sachen KI-Apps made by Andritz. Das Gespräch führte Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren