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Neue Feldbus-Master für FP-Sigma und FP2


Panasonic setzt mit seiner neuesten Entwicklung in der Feldbustechnik auf flexible, kostengünstige und offene Netzwerkanschaltungen. Gerade im Kleinmaschinenbau sowie in der Fernwirktechnik ergeben sich dadurch für den Anwender erfreuliche Vorteile, die sich sowohl im Preis, als auch in erheblich kürzeren Inbetriebnahmezeiten auswirken.

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Von einfachen stand-alone Anwendungen bis hin zu übergreifenden, mit Remote-Zugriff ausgestatteten Applikationslösungen bietet Panasonic immer die richtige Lösung im Feldbusbereich. Nach der erfolgrei¬chen Einführung der FNS-Module (Flexible Network Slave), die modular im Baukastenprinzip ausgeführt, flexible Anschaltungen an Feldbusse ermöglichen, werden nun die dazugehörigen Master-Module erst¬mals auf dem deutschen Automatisierungsmarkt präsentiert.

Die FP-Sigma FMU-Module (Fieldbus Master Unit), werden an den parallelen (linken) Systembus der CPU angeschlossen. Damit können bis zu vier unterschiedliche Feldbusanbindungen pro SPS realisiert werden. Bei der Steuerungsserie FP2 ist die Anzahl der FMU-Module lediglich durch die Summe der max. steckbaren Erweiterungsmodule pro Baugruppenträger begrenzt. So ist es beispielsweise möglich, durch mehrere FMU-Module ein Bus-Gateway zwischen zwei oder mehreren Feldbussen zu realisieren.

Zur Parametrierung der Master-Module stehen leistungsfähige Systemkonfiguratoren zur Verfügung. Diese können spielerisch leicht in die bekannte und am Markt geschätzte Programmiersoftware FPWIN Pro integriert werden und erübrigen damit die aufwendige Einarbeitungszeit in neue und unbe¬kannte Parametriertools. Durch eine benutzerfreundliche Onlinehilfe und praxisgerechte Programmbei¬spiele wird die Software-Entwicklungszeit stark verkürzt.

Die Feldbus-Master Module stehen für Profibus, CANopen und DeviceNet zur Verfügung. Weitere Busan¬schaltungen sind in Planung.

Bericht in folgenden Kategorien:
Gehäusesysteme, Fernwirktechnik, Tools und Software

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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