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Multitalent für die Schutztür

: Euchner GmbH


Die zunehmende Vernetzung und die hochgradige Spezialisierung moderner Produktionsanlagen erfordern immer intelligentere und flexiblere Komponenten. Dies gilt in besonderem Maße für die Sicherheitstechnik. Mit der MGB2 Modular, einer konsequenten Weiterentwicklung der Multifunctional Gate Box MGB, setzt Euchner neue Maßstäbe.

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Dank Modulbauweise kann die MGB2 Modular flexibel an die jeweiligen Anforderungen der Schutztür angepasst werden.

Dank Modulbauweise kann die MGB2 Modular flexibel an die jeweiligen Anforderungen...

Ein überarbeitetes Design, neue und erweiterte Funktionen sowie ein modularer Aufbau – die neue MGB2 Modular ist mehr als eine reine Schutztürabsicherung. Dank der Modulbauweise kann die MGB2 Modular flexibel an die jeweiligen Anforderungen der Schutztür angepasst werden. Mit Hilfe von zwei Submodulen sind insgesamt bis zu sechs unterschiedliche Bedienelemente im Zuhaltemodul integrierbar.

Ein Tausch im laufenden Betrieb ist jederzeit möglich, da die MGB2 Modular Hot-Plug-fähig ist. Bei beengten Platzverhältnissen kann das kompakte Busmodul MBM mit Profinet/PROFIsafe ganz einfach separat an einer geeigneten Stelle montiert werden.

Es können bis zu sechs MGB2 Modular-Zuhaltemodule an ein Busmodul MBM bei solch abgesetzter Montage angeschlossen werden.

Mit Erweiterungsmodul noch mehr Platz für Funktionen

Mit dem Erweiterungsmodul MCM kann die Funktionalität der Multifunctional Gate Box MGB2 Modular deutlich erweitert werden. Wenn die maximal möglichen sechs Bedienelemente im Zuhaltemodul MGB2 Modular nicht ausreichen, stehen vier weitere Submodule zur Verfügung. Diese werden einfach in das Erweiterungsmodul MCM eingesteckt. Das MCM wird entweder direkt an ein Busmodul oder als Funktionserweiterung an ein Zuhaltemodul angebunden.

SMART Automation

Halle DC, Stand 117

Dank Modulbauweise kann die MGB2 Modular flexibel an die jeweiligen Anforderungen der Schutztür angepasst werden.


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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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