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Motek: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

: Universal Robots


Auf der Motek zeigt Universal Robots (UR), wie einfach, vielseitig und individuell komplette Automationslösungen bereits heute mittels Plug&Play-Komponenten realisiert werden können. In Stuttgart werden dazu sechs praxisnahe Roboterapplikationen aus dem Entwickler-Ökosystem Universal Robots+ sowie die Online-Schulungsplattform Universal Robots Academy gezeigt.

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Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General...

Benutzerfreundlichkeit als Markenzeichen

Universal Robots zeigt auf der Motek am Beispiel eines UR3, ausgestattet mit einer Plug&Play-Kamera von Sick, wie sich die Umsetzung einer einfachen Pick&Place-Anwendung mit nur zwei Tastendrücken realisieren lässt. Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.

Ein an einem weiteren UR3 montierter Kraft-Momenten-Sensor von Weiss Robotics zeigt, wie sich die Kraftmessung des Roboters enorm verfeinern lässt, ohne dass sich dadurch für den Anwender etwas an der Bedienung ändert. Ein UR10 hingegen bekommt ein neues Kleid für die Motek: Umhüllt mit der taktilen Sensorhaut Airskin nimmt er geringste Widerstände wahr und bietet absolute Sicherheit – selbst bei maximaler Geschwindigkeit.

In einer ausgestellten Pick&Place-Anwendung ist dank der im innovativen Vakuumgreifer „Schmalz CobotPump“ direkt integrierten Vakuum-Pumpe keine zusätzliche Schlauchlegung bei der Integration notwendig. Und eine Palettierungsanwendung ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant.

Jeder kann einen Roboter programmieren

Die Universal Robots Academy ist eine kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform – sie lässt die Inbetriebnahme und Programmierung der ‚Cobots‘ noch einfacher erlernen.

Motek

Halle 7, Stand 7304



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Bericht in folgenden Kategorien:
Robotik, Robotik & Handhabung

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Spezifische Kundenwünsche erfordern flexible Maschinen, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen. Mit neuen Maschinen ist das kein Problem. Sie sind intelligent und können miteinander kommunizieren. Produktionshallen sind jedoch zum Großteil geprägt von älteren Maschinen und Anlagen, die nicht für eine smarte Fabrik geeignet sind. Der Austausch einer Bestandsanlage ist schwierig umzusetzen und bringt außerdem hohe Kosten mit sich. Eine Möglichkeit zur wirtschaftlichen Modernisierung einer Produktion ist das Retrofit. Dieter Burri hat sich vor 20 Jahren mit dem Retrofit von Werkzeugmaschinen selbstständig gemacht. Für die Automatisierung seiner Maschinen greift er auf das skalierbare Hard- und Softwareportfolio von B&R zurück. Im Interview mit x-technik erzählt er, warum diese Entscheidung für ihn goldrichtig war und ist.
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