Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


momentum. Die Produktion der Zukunft

: Schmachtl


Intelligente Systeme wie sensitive Robotik verändern die Arbeitswelt. Damit erreicht die digitale Evolution von 4.0 eine neue Dimension. Schmachtl ist Pionier bei der Integration hybrider Arbeitsplätze in Fertigungsbetrieben mittels kollaborativer Robotik.

/xtredimg/2016/Automation/Ausgabe163/10246/web/linz_einst_jetzt_02.jpg
Im ersten „momentum“ gibt Schmachtl Einblick in eine Welt bahnbrechender Technologien und wagt einen Ausblick, wohin diese imstande sind die Menschheit zu führen. Technologieführer, Forscher und High-Tech-Spezialisten beleuchten die Themen rund um hybride Arbeitsplätze in der Produktion der Zukunft aus ihren Blickwinkeln.

So gibt beispielsweise Michael Mayr von der Kuka Roboter GmbH seine Sicht zu Herausforderungen und Lösungen der Mensch-Roboter-Kooperation zum Besten. Das Unternehmen Trumpf Maschinen Austria trumpft mit einem Praxisbeispiel "CoBot at work" auf. Die Forschungsschmiede Profaktor erläutert die rasche Inbetriebnahme von Robotersystemen durch intelligente Prozessplanung und Steuerung. Und ob der Roboter das Recht auf Faulheit erlaubt bespricht Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler. Weitere Themen die im momentum behandelt werden, sind im Programm unter www.schmachtl.at/momentum ersichtlich.

Das Ars Electronica Center in Linz bildet als "Museum der Zukunft" das ideale Ambiente für diese faszinierende und spannende Reise in die Betriebe der Zukunft.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Veranstaltungen

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe273/19544/web/app-4.jpgEine E-CAD-Plattform für alle
Egal von welcher Engineering-Disziplin man kommt – mit der E-CAD-Lösung von Wscad arbeiten Anwender immer Gewerke übergreifend. Ohne Datenbrüche, Missverständnisse und Umständlichkeiten. In kleinen Projekten genauso wie in großen, mit ausgeklügelten Benutzerrechten und in verschiedenen Sprachen gleichzeitig auch in internationalen Projektteams. Wie es mit Benutzerfreundlichkeit, Service, Implementierungsunterstützung und neuen Projekten aussieht, verrät Patrick Kaufmann, Geschäftsführer Wscad Software GmbH Österreich, im Gespräch mit x-technik.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren