Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Mit den LASAL Add-Ons schnell zum Engineering-Ziel

: Sigmatek


Bei modernen Maschinenkonzepten 4.0 ist neben modularer Hardware auch Modularität beim Engineering gefragt, damit sich Maschinen flexibel an adaptive Produktionsprozesse anpassen lassen. Die objektorientierte Automatisierungssoftware LASAL unterstützt ein mechatronisches Engineering. In der umfangreichen Bibliothek stehen Module für viele Standardfunktionen bereit. Noch einfacher und schneller zur Applikationssoftware kommt der Anwender mit den LASAL Add-Ons.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe187/14847/web/Pressebild_AddOns.jpg
Die LASAL Add-Ons verkürzen das Engineering um bis zu 70 Prozent.

Die LASAL Add-Ons verkürzen das Engineering um bis zu 70 Prozent.

Die einsatzbereiten Templates sind wie Wizards aufgebaut und für viele Maschinenfunktionen erhältlich. So kann zum Beispiel mit nur wenigen Mausklicks die Steuerung eines Deltaroboters samt passender Visualisierung schnell und menügeführt erstellt werden. Weitere Beispiele sind Templates für CNC, Achsansteuerung, Pick & Place, OPC UA, VNC, Temperaturkontrolle, PID-Regler, Benutzerverwaltung, Diagnose, Data Analyzer und Rezeptverwaltung.

Die Add-Ons sind funktionsspezifisch aufbereitet und enthalten alle nötigen Programm- und Darstellungselemente in verschiedenen Auflösungen. Eine Kurzbeschreibung und eine ausführliche Dokumentation des jeweiligen Features sind integriert. Die vorgefertigten Templates sind für Ein- und Mehr-CPU-Lösungen konzipiert und lassen sich auch einfach in bestehende LASAL-Projekte einfügen.

Ein weiterer Vorteil der objektorientierten Programmierung mit LASAL ist, das einmal getestete Softwareklassen immer wieder eingesetzt und komfortabel angepasst werden können. So lässt sich das Software-Engineering bis zu 70 Prozent verkürzen – bei steigender Qualität und großer Übersichtlichkeit.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Branche aktuell, Ind Software

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe225/16682/web/SCHUNK_Glueck_2.jpgRoboter beißen nicht
Außerhalb der Automatisierungswelt ist ihr Image nicht immer nur das Beste: Vielfach werden Roboter als „Job-Killer“ diffamiert. Zu Unrecht wie Professor Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung (CINO) der Schunk GmbH & Co. KG Spanntechnik und Greifsysteme in Lauffen am Neckar, findet. Denn vor allem bei MRK-Anwendungen gehe es nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern darum, diesen dahingehend zu unterstützen, dass er sich auf seine wahren Stärken konzentrieren kann. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren