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Mit allen Sinnen automatisieren

: Pilz


Auf der diesjährigen SMART in Linz steht bei Pilz die sichere Sensorik im Mittelpunkt: Das Automatisierungsunternehmen zeigt Komponenten und Komplettlösungen für die vielfältigsten Anwendungen in Aktion. Die aktuellen Varianten der Lichtgitter PSENopt II werden genauso vorgestellt wie das neue Partnerprodukt LBK System – ein sicheres Radarsystem für raue Einsatzbedingungen. Und natürlich darf auch die Pilz Smart Factory am Messestand nicht fehlen.

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Ganzheitlich denken. Modular lösen: Intelligente Sensorik steht im Mittelpunkt des diesjährigen SMART-Auftritts von Pilz.

Ganzheitlich denken. Modular lösen: Intelligente Sensorik steht im Mittelpunkt...

Diese modular aufgebaute Produktionslinie, die Industrie 4.0 in der praktischen Anwendung demonstriert, wurde nochmals erweitert: Dank dezentraler Steuerungsintelligenz, mobiler Service Robotik, intelligenter Diagnose und Visualisierung sowie „securer“ Cloud-Anbindung lassen sich hier verschiedene Produkte in Losgröße 1 fertigen.

Lichtgitter PSENopt II: Neue Variante für Körperschutz

Ebenfalls in Linz zu sehen: Die aktuellen Varianten der Lichtgitter PSENopt II. Mit einer Schutzfeldhöhe von bis zu 1.500 mm decken diese neben dem Finger- und Hand-Schutz nun auch den Körperschutz bis zur höchsten Sicherheitskategorie PL e ab. Dank einer Schockbeständigkeit von 50 g sind PSENopt II äußerst robust gegen Schock, Vibration und Kollision. Reichweiten von bis zu 50 Meter und eine einfache Diagnose über LEDs sorgen zusätzlich für eine wirtschaftliche Überwachung von Gefahrenbereichen.

Pilz Österreich wird 50

Dass Pilz Österreich im November dieses Jahres sein 50-jähriges Bestehen als Botschafter der Sicherheit feiert, wird ebenfalls erlebbar werden auf der SMART. Denn dieses Jubiläum wird natürlich auch im Rahmen der Messe würdig begangen.

Halle DC, Stand 430



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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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