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Luftspaltsensoren mit IO-Link

: SMC


Korneuburg, Oktober 2019: SMC baut das Sortiment mit IO-Link weiter konsequent aus. Jetzt können auch die Luftspaltsensoren der Serie ISA3#L bidirektional mit übergeordneten Steuerungseinheiten kommunizieren.

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Die Luftspaltsensoren der Serie ISA3#L verfügen jetzt auch über IO-Link.

Die Luftspaltsensoren der Serie ISA3#L verfügen jetzt auch über IO-Link.

„Vor allem Maschinenanwender mit hohem Automatisierungsgrad profitieren von der IO-Link Technologie. Die dadurch entstehende Transparenz führt zu einer besseren Prozessbeherrschung“, erklärt Clemens Doppler, Product Manager bei der SMC Austria GmbH den wichtigsten Vorteil dieser Neuerung. Die digitalen Luftspaltsensoren der Serie ISA3#L dienen der berührungslosen Abstandsüberwachung und Auflagekontrolle in Maschinen. Anders als die induktiven und kapazitiven Sensoren erfassen sie die Werkstücke unabhängig vom Material und sind damit universell einsetzbar. Die Luftspaltsensoren der Serie ISA3#L können Abstandsmessungen im Bereich von 10 bis 300 µm ausführen. Als typische Anwendung ist zum Beispiel die Überprüfung des korrekten Sitzes eines Werkstückrohlings in einer Spannvorrichtung zu nennen.

Die Vorteile von IO-Link

Über die IO-Link Schnittstelle liefern die Luftspaltsensoren der Serie ISA3#L Informationen über den Versorgungsdruck, den Gegendruck, die Spaltgröße sowie weitere Diagnoseinformationen mit den Prozessdaten
an übergeordnete Steuerungseinheiten. Diese Transparenz sorgt für eine Reihe handfester Vorteile:

• Eine durchgehende und vollständige Einsicht in den Prozess hilft bei Optimierungen und Fehlerbehebung.

• Verstopfte Blenden oder Abfragedüsen werden sofort erkannt.

• Schwankungen im Versorgungsdruck können auf Probleme hinweisen.

• Die vollständige Information über Geräte und Seriennummern im Netzwerk helfen im Fehlerfall.

Ein weiterer wichtiger Vorteil entsteht durch die Möglichkeit, alle Geräteparameter im IO-Link Master zu hinterlegen und bei Bedarf (Wartung oder Austausch des Sensors) automatisch in das neu angeschlossene Gerät einzuspielen. Das spart nicht nur Zeit, sondern eliminiert auch das Risiko von Fehleingaben bei manueller Programmierung.

Zweizeiliges, digitales Display mit 3 Farben

Die Luftspaltsensoren der Serie ISA3#L lassen sich mit oder ohne Luftversorgungseinheit betreiben. Auf eine Mehrfachanschlussplatte passen bis zu
6 Einheiten, die links- oder rechtsseitig an eine Luftversorgung angeschlossen werden können. Die ISA3#L-Modelle verfügen über ein zweizeiliges, digitales Display. In drei Farben (rot, grün, weiß) wird darauf der Abstand des Werkstücks von der Auflagefläche signalisiert. Bereits mit einem kurzen Blick lassen sich so die wesentlichen Informationen sicher erkennen. Ein weiteres Merkmal der ISA3#L-Sensoren ist ihre einfache und schnelle Bedienung für Feineinstellung vor Ort.

Über eine Tastensperre-Funktion kann verhindert werden, dass eingestellte Werte unerwünscht verändert werden. Das erhöht die Produktivität und Sicherheit von Anlagen. Alle Sensoren der ISA3#L-Serie zeichnen sich durch äußerst kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht aus. Sie eignen sich daher insbesondere für den Einbau in beengter Umgebung, für den Leichtbau sowie dynamische Anwendungen mit der Montage auf bewegten Einheiten. Für den Einsatz in rauer Umgebung sind sie mit ihrer hohen Schutzart IP67 und Wartungsfreundlichkeit ebenfalls bestens geeignet.

Abfragedistanz ab 0,01 mm

Das Programm der ISA3#L-Serie besteht aus drei unterschiedlichen Typen mit unterschiedlichem Nennbereich der Abfragedistanz:

• Typ F: von 0,01 bis 0,03 mm

• Typ G: von 0,02 bis 0,15 mm

• Typ H: von 0,05 bis 0,3 mm

Auch für höhere
Genauigkeitsanforderungen, wie sie bei der Güteprüfung oder der prozessbegleitenden Qualitätssicherung bestehen, sind die ISA3-Sensoren bestens geeignet.

Leichtgewichte mit Flüsterton

Eine weitere Stärke zeigen die ISA3#L-Sensoren im äußerst geringen Luftverbrauch: So entlasten sie nicht nur die Betriebskosten, sondern auch die Umwelt. Noch dazu verrichten die neuen Luftspaltsensoren ihren Dienst fast geräuschlos. Das schont die Ohren und die Gesundheit des Bedienpersonals




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