Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Klein und kostengünstig

: SICK


Platzsparend durch kleine Bauform, robust durch ein Gehäuse aus Aluminium, präzise durch ihre optische Technologie und kostengünstig durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis – die neuen SICK Incremental Encoder der DDS-Baureihe sind nicht nur äußerlich eine runde Sache.

SICK_KompaktEncoder.jpg
Die SICK-Encoder der neuen Serie DDS36 und DDS50 werden in der Fabrikautomation überall dort eingesetzt, wo es um das exakte Messen von Positionen oder Geschwindigkeiten ankommt – und vor allem dort, wo Montageplatz ein rares Gut ist. Zu den gemeinsamen Merkmalen zählen Schutzart IP 65 und ein Arbeitstemperaturbereich von –10 °C bis +70 °C – beides gewährleistet eine hohe Standfestigkeit beim Einsatz in anspruchsvoller Umgebung. Diese Eigenschaften sind in dieser Encoder-Preisklasse einzigartig. Durch die Verwendung von robusten Aluminiumgehäusen bieten beide Encoder eine sehr gute EMV – eine zusätzliche interne Abschirmung ist nicht erforderlich.

>> Versionen mit Aufsteckhohlwelle und Vollwelle verfügbar

Der DDS36 ist in den Versionen Aufsteckhohlwelle, für die einfache und direkte Montage auf der Motorwelle, und Vollwelle für beengte Einbauverhältnisse verfügbar.

>> Welt- und branchenweit: Vorhang auf

Ob in Asien, Europa oder sonstwo auf der Welt – zu den möglichen Einsatzfeldern der besonders wirtschaftlichen DDS-Baureihe gehören zahlreiche Applikationen in der Fabrik- und Logistikautomation. Weitere Informationen unter www.sick.at
  • flag of at SICK GMBH
  • IZ-NÖ Süd
  • Straße 2a, Objekt M11
  • A-2355 Wr. Neudorf
  • Tel. +43 2236-62288-0
  • www.sick.at


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Encoder, Distanzsensoren-optisch, Gehäusesysteme

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe226/17388/web/Blaschke_Rene.jpgAnlagendaten für neue Geschäftsmodelle
B&R stellt zur SPS IPC Drives 2018 mit dem Asset Performance Monitor eine erste eigene Cloud-Applikation vor. Die umfassende, stabile Lösung ermöglicht die einfache und komfortable Zustandsüberwachung im Feld installierter Maschinen und Anlagen, etwa um prädiktive Wartungskonzepte anzubieten. Im Interview erläutert René Blaschke, Product Manager Industrial IoT bei B&R, die Beweggründe und Ziele dieser Innovation. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner / x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren