Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


IP-basierter Hochleistungs-KVM-Transmitter

: BellEquip


Wenn es darum geht, Rechner-Zugriff von mehreren, entfernten oder zeit- und ortsunabhängigen Arbeitsplätzen zu schaffen, sind IP-basierte KVM-Lösungen das Trendthema. Mit der Präsentation des ADDERLink Infinity 100T beweist der Hersteller Adder Technology einmal mehr, dass er zu den innovativsten Herstellern zählt, wenn es darum geht, Rechnersingale über ein TCP/IP Netzwerk zu verlängern.

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe249/15152/web/AdderLink_Infinity_100T_IP_based_KVM_Sender.jpg
ADDERLink Infinity 100T – platzsparender und leistungsstarker KVM-Dongle.

ADDERLink Infinity 100T – platzsparender und leistungsstarker KVM-Dongle.

Als Dongle gelöst und somit mit 0U Formfaktor lässt sich der IP-KVM-Extender des ALIF100T platzsparend und direkt in die Rückwand von Rechnern einbauen oder frei an der Rückseite der Quelle montieren. Er kann also problemlos nachträglich in jede bestehende Infrastruktur und natürlich in ADDERLink Infinity-Systeme integriert werden. Zudem überzeugt der IP-basierte Transmitter als kosteneffiziente und leistungsstarke KVM-Lösung. Der auch über USB mit Strom versorgbare Dongle spart vor allem bei den Stromkosten. Er verbraucht nur zwei Watt, wodurch weniger Wärme erzeugt und weniger Kühlung benötigt wird.

Vorteile bei System-Aktualisierung und -Aufrüstung

Ing. Mario Leitner, der KVM-Fachmann im Hause BellEquip, ist überzeugt, dass der neue platzsparende IP-KVM-Extender vor allem für Unternehmen spannend ist, die ihre KVM-Systeme mit der ADDERLink Infinity-Produktreihe aufrüsten oder aktualisieren möchten: „Bisher war die Nachrüstung von Hochleistungs-KVM in Umgebungen, die auf Legacy-Equipment und veraltete Geräte ausgerichtet waren, eine große, oft kostspielige Herausforderung. Mit dem neuen Transmitter können die Vorteile der ADDERLink Infinity-Systeme ganz einfach und kosteneffizient genutzt werden.“


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Ind Kommunikation

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe225/16682/web/SCHUNK_Glueck_2.jpgRoboter beißen nicht
Außerhalb der Automatisierungswelt ist ihr Image nicht immer nur das Beste: Vielfach werden Roboter als „Job-Killer“ diffamiert. Zu Unrecht wie Professor Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung (CINO) der Schunk GmbH & Co. KG Spanntechnik und Greifsysteme in Lauffen am Neckar, findet. Denn vor allem bei MRK-Anwendungen gehe es nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern darum, diesen dahingehend zu unterstützen, dass er sich auf seine wahren Stärken konzentrieren kann. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren