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Industrie 4.0-fähige Bildverarbeitung

: Stemmer Imaging


Ziel von Industrie 4.0 ist die „intelligente Fabrik“, die über Eigenschaften wie hohe Flexibilität, Lernfähigkeit und Ressourceneffizienz verfügt und den automatischen Datenaustausch zwischen den verschiedenen Systemen in der Fertigung ermöglichen soll. Stemmer Imaging zeigt auf der Messe Automatica u. a. in einer eindrucksvollen Demo, wie ihre Programmbibliothek Common Vision Blox (CVB) mit der Steuerung über OPC UA kommuniziert. Mit OPC UA unterstützt Stemmer die zentrale Schnittstelle in der digitalen Fabrik von morgen.

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Mit hyperspektraler Bildverarbeitung werden Verunreinigungen kenntlich.

Mit hyperspektraler Bildverarbeitung werden Verunreinigungen kenntlich.

Themenschwerpunkt Line Scan Bars

Am Messestand von Stemmer können sich Besucher auch ein Bild von den Line Scan Bars (Contact Image Sensoren – CIS) von Mitsubishi Electric – eine kompakte, hochqualitative Alternative zu Zeilenkamerasystemen, machen. Oberflächen lassen sich damit mit über 1.000 Metern pro Minute scannen. Line Scan Bars garantieren ein qualitativ hochwertiges, bis zum Rand hin verzerrungsfreies Abbild des Objekts mit bis zu 600 dpi Auflösung. Dank CoaxPress-Schnittstellen lassen sich so große Übertragungsraten realisieren. Außerdem sind die kompakten Contact Image Sensoren im Gegensatz zu Zeilenkamerasystemen wesentlich einfacher zu installieren.

Hyperspektrale Bildverarbeitung

Mit den Komplettsystemen CVS HyperInspect zeigt Stemmer weiters vielseitige Möglichkeiten für die hyperspektrale Bildverarbeitung. Bezogen auf die Entwicklung der Bildverarbeitung von der monochromen über die Farb- und später die 3D-Bildaufnahme stellt diese Technologie die nächste Evolutionsstufe dar: Bildverarbeitung 4.0. Mit Perception Park aus Österreich hat Stemmer eine Lösung für hyperspektrale Bildverarbeitung im SWIR-Wellenlängenbereich von 900 bis 1700 nm entwickelt. Basis des Bildverarbeitungssystems CVS HyperInspect ist eine generische, intuitiv konfigurierbare Datenverarbeitungsplattform von Perception Park, die wissenschaftliche Methoden zur Analyse von Hyperspektral-Bilddaten gekapselt zur Verfügung stellt. Durch diese Software können auch Benutzer ohne Expertenwissen in den Bereichen Spektroskopie
und Chemometrie hyperspektrale Bildverarbeitungssysteme nutzen.

Halle B5, Stand 502


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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe226/17388/web/Blaschke_Rene.jpgAnlagendaten für neue Geschäftsmodelle
B&R stellt zur SPS IPC Drives 2018 mit dem Asset Performance Monitor eine erste eigene Cloud-Applikation vor. Die umfassende, stabile Lösung ermöglicht die einfache und komfortable Zustandsüberwachung im Feld installierter Maschinen und Anlagen, etwa um prädiktive Wartungskonzepte anzubieten. Im Interview erläutert René Blaschke, Product Manager Industrial IoT bei B&R, die Beweggründe und Ziele dieser Innovation. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner / x-technik
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