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Induktive Positionsmessung – bereit für I4.0

: Pepperl+Fuchs


Das neue induktive Positioniersystem PMI F90 von Pepperl+Fuchs kann, neben der absoluten Position von einem Betätiger auch den Abstand zwischen zwei Betätigern präzise erfassen. Dank IO-Link ist es umfassend kommunikationsfähig und für I4.0-Anwendungen gerüstet. Seine patentierte Mehrspulentechnologie garantiert höchste Messgenauigkeit.

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Das neue induktive Positioniersystem PMI F90 von Pepperl+Fuchs mit 80 mm Messbereich.

Das neue induktive Positioniersystem PMI F90 von Pepperl+Fuchs mit 80 mm Messbereich.

Das neue induktive Positioniersysteme PMI F90 arbeitet mit einem einzigartigen, patentierten Mehrspulensystem. Aus den Messsignalen der einzelnen Spulen lässt sich die absolute Position des Betätigers präzise bestimmen. Neben der Ausgabe des analogen Positionssignals lassen sich auch Schaltpunkte definieren. Der Sensor kann zwei Betätiger erfassen und den Abstand zwischen ihnen ermitteln. So lassen sich dynamische Positionierungsaufgaben mit geringstem messtechnischen Aufwand lösen.

Durchgängiger Datenfluss

Mit seiner IO-Link-Schnittstelle erlaubt das Gerät durchgängigen Datenfluss, nicht zuletzt in Anwendungen mit Industrie-4.0-Architektur. Ereignis-Logs, Fehlermeldungen, Daten zu Signalqualität, Gerätestatus und Betriebsstunden können direkt über den IO-Link Master ausgelesen werden.

Für beengte Verhältnisse und raue Umgebungen stehen aus dieser Produktfamilie die Sensoren PMI F112 und PMI F166 zur Verfügung. Ihre kompakte Bauform erlaubt den Einbau auf kleinstem Raum, ein robustes Metallgehäuse schützt sie vor äußeren Einwirkungen.

Für alle Geräte gelten die Vorteile des induktiven Messprinzips: berührungslos, verschleiß- und wartungsfrei, schmutzresistent wie auch störsicher. Als Betätiger können grundsätzlich alle Bauteile oder Gegenstände aus Stahl verwendet werden, da das induktive System nicht auf magnetische Betätiger angewiesen ist.

Halle 7A, Stand 330



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