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Erfolgsfaktor „kundenorientierte Lösungen“

: SICK


Gerade in aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten richten wir den Blick in die Zukunft. Nach dem Motto: „Wenn die See zu rau ist zum Fischen, dann flicken die Fischer ihre Netze“. Die See ist rau, keine Frage. Es ist also an der Zeit, die Kraft in zukunftsweisende Planungen und Lösungen zu investieren, um fit zu sein, wenn sie sich wieder beruhigt. Das gilt für Hersteller, wie für Anwender – für Kleinunternehmen, wie auch für Konzerne. Die Produktivität von Maschinen und Anlagen wird, so Helmut Maier, Geschäftsführer von SICK Österreich, gerade dann eine entscheidende Rolle spielen.

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Grauwerte auf den unterschiedlichsten Trägermaterialien zu unterscheiden, ist die Stärke des Kontrasttaster-Portfolios von SICK. Schnelligkeit, robuste Bauformen, hervorragende Kontrasterkennung und hohe Bedienfreundlichkeit zeichnen die Geräte aus, z.B. bei der Druckmarkenerkennung.

Grauwerte auf den unterschiedlichsten Trägermaterialien zu unterscheiden, ist...

SICK „Sensor Intelligence“ lebt von kontinuierlicher Innovation und zuverlässiger Qualität, unabhängig von der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Die Aktivitäten in Forschung und Entwicklung zielen dabei auf intelligente Produkte und vor allem kundenorientierte Lösungen. Gradmesser all Innovationen ist jedoch der Erfolg am Markt. Und erfolgreich sind Innovationen nur dann laut Helmut Maier, wenn diese dazu beitragen, bei den Kunden in der Produktion Kosten zu senken, die Abläufe zeitlich zu optimieren und die Ausfallsicherheit zu erhöhen bzw. Stillstandzeiten zu minimieren. Bei SICK beginnt das bei der Entwicklung von speziellen Produkten und Lösungen für einen Kunden und endet bei den für Offenheit und Qualität stehenden Standard-Produkten. „Die Optimierungen von Produktionen, dem Materialfluss oder der Maschinen-Performance in unterschiedlichsten Branchen für verschiedenste Aufgabenstellungen sind unser Metier. Der Anspruch unserer Arbeit findet sich in der Schaffung von Intelligenten Automatisierungslösungen, welche die Qualität und Effizienz von Prozessen und Anlagen erhöhen, indem rasch und einfach, im besten Fall selbstständig, auf sich ändernde Bedingungen reagiert werden kann.“

Intelligente Sensorlösungen nehmen bei der Effizienzsteigerung von Anlagen eine Schlüsselposition ein. Sie sorgen für schnellere Abläufe, für die Sicherheit von Mensch und Maschine und sie sorgen auch für die präzise Detektion von Gütern und Produkten. Mit der Solutions Tour 2010 tritt SICK in diesem Jahr eine Reise zu den Anwendungsorten an und zeigt realisierte Kundenanwendungen in den Branchen der Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation. Hier ein Auszug aus den ersten Tourstops – weitere werden unter www.sick.at bekannt gegeben. Aufgezeigt werden
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Der hochauflösende DFS60 Incremental-Encoder von SICK – prädestiniert für raue Umgebungsbedingungen in allen Industrieanwendungen.

Der hochauflösende DFS60 Incremental-Encoder von SICK – prädestiniert für...

Lösungen, die im Großen wie im Kleinen bei den Kunden beitragen, komplexe Aufgabenstellungen möglichst einfach, sicher, bedienerfreundlich und wirtschaftlich zu lösen.

SICK-Lösung zur Verbesserung der Flexibilität für
Roll-fed-Etikettiersysteme

Bei der Umstellung von Roll-fed-Etikettiersystemen bieten programmierbare Encoder und bedienfreundliche Druckmarkentaster von SICK höchste Flexibilität und Zeitersparnis. Erhöhung der Produktivität sowie Reduktion von Ausschuss lassen sich durch den Einsatz eines Lasersensors in der Erkennung der Etikettenendposition erreichen.

Der Geschäftsbereich Etikettiersysteme von Sidel in Mantova (Italien) ist einer der weltweit führenden Hersteller von automatischen Etikettieranlagen, in denen Etiketten vorgestanzt auf Rollen zugeführt werden. Die Integration der Systeme in verschiedene Abfülllinien, immer schnellere Etikettiergeschwindigkeiten, die Reduzierung von Umrüstzeiten und wechselnde Etiketten-Designs stellen sehr hohe Anforderungen an Etikettenpositioniersysteme und erforderten bislang schwierige, anlagenspezifische Anpassungen. Ein flexibles System benötigt einen bedienfreundlichen Druckmarkentaster sowie einen incrementalen Encoder mit flexibler Pulszahl. Darüber hinaus muss die Lösung die notwendige Robustheit besitzen, wie sie für die hohe Verfügbarkeit und Etikettierqualität
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Helmut Maier, Geschäftsführer von SICK Österreich

Helmut Maier, Geschäftsführer von SICK Österreich

der Sidel-Anlagen erforderlich ist. Sidel verfolgt ebenfalls das Ziel, alle Etiketten auf einer Rolle zu nutzen, um somit Etikettenausschuss zu reduzieren und die Produktivität zu erhöhen.

1 Lösung – viele Vorteile

Mit dem bedienfreundlichen Teach-in-Druckmarkentaster KT5 und dem programmierbaren incrementalen Encoder DFS60 von SICK hat Sidel die optimale Lösung für ihre Etikettiersysteme gefunden. Der Druckmarkentaster erkennt die Druckmarke auf dem Etikett und kennzeichnet den Beginn des neuen Etiketts. Der incrementale Encoder gibt die Position der Druckmarke an die Steuerung des Etikettierers weiter. Mit dem KT5 Teach hat Sidel einen Druckmarkentaster mit einem bedienfreundlichen Teach-in-Prinzip gewählt, welches weltweit von jedem Anlagenbediener eingestellt werden kann. Schnelligkeit, Präzision, Zuverlässigkeit, Robustheit und Bedienfreundlichkeit – hier zeigt sich die jahrzehntelange Erfahrung, die SICK zum Benchmark in der Druckmarkentaster-Technologie macht. Die Programmierbarkeit der Strichzahl, des Nullimpulses, der Leistungsversorgung sowie der Ausgänge des Encoders DFS60 ermöglichen Sidel die Flexibilität, den Encoder wenn nötig auf spezifische Abfüllanlagen und Etiketten anzupassen. Somit ist Sidel in der Lage, mit einer Komponente eine Vielzahl unterschiedlicher Positionieranforderungen in unterschiedlichen Etikettiersystemen präzise, universell und individuell zu erfüllen. Ein weiterer Vorteil: Beschaffung, Verwaltung, Engineering und Service werden durch die Universalität des Encoders einfacher, sicherer und kostengünstiger. Der Lasersensor WL100 Laser hat es Sidel ermöglicht, die Etikettenendposition präzise
zu erkennen und somit die Etikettenrolle effizienter zu nutzen als es vorher der Fall war, als Sidel einen Standardsensor im Einsatz hatte. Dies resultiert in weniger Ausschuss sowie höherer Produktivität der Maschinen.

Die Umrüstzeiten der Sidel-Etikettiersysteme werden durch die einfache Bedienung des Druckmarkentasters deutlich reduziert. Der programmierbare Encoder kann im Rahmen der Maschinenkonstruktion universell berücksichtigt werden. Es muss sowohl beim Maschinenbauer wie auch beim Endkunden nur ein Gerätetyp beschafft und vorgehalten werden. Zudem kann Sidel durch entsprechendes Programmieren des Encoders schnell auf neue Kundenanforderungen reagieren. Präzise Detektion der Etikettenendposition reduziert Ausschuss und erhöht die Produktivität.
Grauwerte auf den unterschiedlichsten Trägermaterialien zu unterscheiden, ist die Stärke des Kontrasttaster-Portfolios von SICK. Schnelligkeit, robuste Bauformen, hervorragende Kontrasterkennung und hohe Bedienfreundlichkeit zeichnen die Geräte aus, z.B. bei der Druckmarkenerkennung.
Der hochauflösende DFS60 Incremental-Encoder von SICK – prädestiniert für raue Umgebungsbedingungen in allen Industrieanwendungen.
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Encoder, Lasersensoren, Logistik, Produktionsstrategien

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