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Erfolgreiche Strategie bei Schaltschrankhersteller Schinko

: Schinko


NEUMARKT IM MÜHLKREIS. Die vorsichtige Einschätzung des vergangenen Jahres hat sich bei Schinko wieder in gesunden Optimismus verwandelt: Der Schaltschrankhersteller aus Neumarkt im Mühlkreis kann mit sehr guter Auftragslage aufwarten und steigerte 2010 den Umsatz auf 8,9 Millionen Euro. Ein Plus von 1,3 Millionen.

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Erfolg mit neuer Strategie. Die Umstellungen sowie die Lernprozesse, die in den vergangen Jahren eingeleitet wurden, zeigen deutliche Früchte. So werden den Kunden, die überwiegend im Maschinenbau angesiedelt sind, komplexere Lösungen, wie Assembling angeboten, auch werden verstärkt hochwertige Ummantelungen für sehr hochwertige Maschinen gefertigt.

Gut gestartet. "Wir sehen, dass unsere Anstrengungen Früchte tragen. Allein im Vergleichszeitraum des ersten Halbjahres liegen wir gegenüber dem Vorjahr um rund zwölf Prozent vorne und auch der Export läuft wirklich gut“, erklärt Firmengründer und Eigentümer Michael Schinko, der nun wieder verstärkt auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern ist.

Export forcieren. Die Zielsetzung für heuer lautet, die gute Konjunktur und den Trend auszunützen sowie auf dem österreichischen und auf den nahen Exportmärkten weiter zuzulegen. Derzeit beträgt der Exportanteil 30 Prozent. Schinko beschäftigt 105 Mitarbeiter, davon 14 Lehrlinge und erwartet für 2011 einen Umsatz von elf Millionen Euro.

Bildtext. Schaltschrankhersteller Schinko mit dem markantem Firmensitz an der Freistädter Bundesstraße
rechnet für heuer mit einem Umsatz von elf Millionen Euro. Foto: Schinko, Abdruck honorarfrei.


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