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Elektro-Engineering für die digitale Transformation

: WSCAD


Die WSCAD GmbH zeigt auf der diesjährigen SPS vom 26. bis 28. November in Nürnberg erste Funktionen der nächsten Version ihrer E-CAD-Lösung. Im Fokus stehen die Automatisierung von Routineaufgaben, die bruchlose Vernetzung von Prozessschritten sowie die Integration der WSCAD SUITE in die Entwicklungsumgebung und Unternehmens-IT. Das Ziel: Schnelle Tools mit komfortabler Benutzeroberfläche, die dem Zeit- und Kostendruck im Elektro-Engineering entgegenwirken und gleichzeitig die Qualität der Elektrokonstruktion im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Gebäudeautomatisierung erheblich steigen.

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WSCAD zeigt die ersten Funktionen der neuen SUITE X PLUS auf der SPS in Nürnberg vom 26.11. bis 28.11.2019, Halle 6, Stand 328.

WSCAD zeigt die ersten Funktionen der neuen SUITE X PLUS auf der SPS in Nürnberg...

Kernstück der kommenden WSCAD SUITE X PLUS ist der neue Editor. Neben dem WSCAD-Format liest und schreibt er native und somit 100% kompatible DXF- und DWG-Daten. Liegen Pläne in diesen Formaten vor, entfällt die bisher erforderliche Konvertierung und der damit verbundene zeitaufwändige Import und Export der Daten. Der Zeitgewinn ist insbesondere bei großen Zeichnungen mit vielen 100.000 Elementen enorm: Öffnen, ändern, speichern – fertig.

Mit der neuen WSCAD Building AR App scannen Gebäudetechniker, Elektroinstallateure, und Elektroplaner per mobilem Endgerät Räume. Damit haben sie sofort exakte elektronische Grundrisse, die sie in der WSCAD SUITE X PLUS für die weitere Planung der Gebäudetechnik und Elektroinstallation verwenden können. Das erspart viel Zeit, vermeidet Fehler und erhöht die Qualität der Planung. Die bisherige Augmented Reality App für Verdrahtung und Instandhaltung hat einen neuen Namen und heißt jetzt „Cabinet AR“. Beide Apps sind Bestandteil der WSCAD SUITE und im App Store von Apple und bei Google Play kostenlos erhältlich. Erweitert wurde auch der Cloud-Speicher: Neben Microsoft OneDrive und Dropbox werden nun auch Google Drive und Apple iCloud als Ablageorte für die mit der WSCAD SUITE erzeugten Pläne und Unterlagen unterstützt.

Online-Datenbank wächst weiter

Mit über 1,4 Millionen Datensätzen und aktuell 287 Herstellern wächst die weltweit mächtigste E-CAD-Datenbibliothek wscaduinverse.com stetig weiter. Zu den eingestellten elektrotechnischen Komponenten gibt es Datensätze im WSCAD- und Eplan*-EDZ- sowie in nativen CAD-Formaten wie beispielsweise dem weit verbreiteten
Standard STEP. Neu in der Version 2 ist eine schnellere Suche sowie die zu Grunde liegende überarbeitete Datenbank: Sie ist bis zu zehnmal schneller als die Vorgängerversion und kompatibel zum ISO/IEC-konformen Datenstandard eCl@ss. Ab sofort lassen sich in der Elektroplanung komplette Gerätekataloge oder die Artikelliste eines Projekts einfach weitergeben oder übernehmen. Medienbrüche zwischen Maschinen- und Schaltschrankbauer gehören der Vergangenheit an.

Auf Basis zahlreicher Schnittstellen zu PLM- und ERP-Systemen sowie zu anderen Automationsausrüstern entstehen optimierte Arbeitsprozesse ohne Mehrfacharbeiten, Datenbrüchen und unnötigem Zeitaufwand für die nachträgliche Fehlerbehebung. Zu den neuen und bereits verfügbaren Schnittstellen zählen beispielsweise das Siemens TIA-Portal (Programmierung der Steuerung), M-Print PRO von Weidmüller (Beschriftungstexte) oder PROJECT complete von Phoenix Contact (Editieren von Klemmleisten).

„Der Zeit- und Kostendruck in der Elektrokonstruktion erfordern eine intelligente E-CAD-Lösung und die konsequente Optimierung der Prozesskette“ sagt Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH. „Effiziente Engineering-Prozesse mit vollständigen Produktdaten und umfassenden Schnittstellen bilden dabei wesentliche Erfolgsfaktoren.“

Ganzheitliches Electrical Engineering

Neben den funktionalen Neuerungen verfolgt WSCAD mit seiner E-CAD-Lösung vor allem die konsequente Verzahnung aller Prozessschritte in der Elektrotechnik. Die auf dem Messestand gezeigten Lösungen zielen auf schlanke, zeitoptimierte Abläufe, die Unternehmen mithilfe eines intelligenten und integrierten Electrical Engineering umsetzen. Keine Mehrfacheingaben, eine gemeinsame Datenbasis und eine einheitliche Bedieneroberfläche entlang der Prozesskette reduzieren erheblich die Engineering-Zeiten. Weitere Pluspunkte sind fehlerfreie Pläne und exakte Aufbauten der Schaltschränke, eine geringere Komplexität
von Maschinen, Anlagen und Gebäudeinstallationen sowie ein gewerkeübergreifendes Arbeiten in den sechs Disziplinen für Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Zahlreiche Automatismen entlasten Konstrukteure und bieten sowohl Gelegenheitsanwendern als auch Power Usern die erforderliche professionelle Unterstützung.

„Zusammen genommen sind dies die Punkte, die unseren Kunden ein wettbewerbsfähiges Überleben in sich immer schneller ändernden Zeiten sichern“, sagt Axel Zein. „Wir laden alle herzlich ein, sich bei uns am Stand von den Möglichkeiten und der Leistungsfähigkeit unserer zudem preisbewussten Electrical-Engineering-Lösung zu überzeugen“.

SPS, Halle 6, Stand 328



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Bericht in folgenden Kategorien:
Elektrotechnik & Elektronik, SPS IPC Drives

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