Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Eines für alles

IAI Industrieroboter stellt auf der Motek ein neues Teach-Pendant vor. Das neue tragbare Bedien- und Anzeigegerät TB-02 ist mit allen Produkten und Steuerungen aus dem Hause IAI kompatibel und hat die Form eines Tablet-PC.

/xtredimg/2016/Automation/Ausgabe165/11076/web/IAI_Teach-Pendant-TB-02.jpg
Das neue IAI Teach-Pendant TB-02.

Das neue IAI Teach-Pendant TB-02.

Mit nur einem Gerät können Anwender alle IAI-Produkte programmieren, elektrische Linearantriebe, elektrische Greifer, elektrische Rotationsachsen, Tisch- und Scara-Roboter sowie kartesischen Roboter. Mit kompakten Abmessungen von 190 x 155 mm bei nur 25 mm Bauhöhe und nur 470 g Eigengewicht liegt das Gerät mit seinem 7-Zoll Farb-Touchscreen perfekt in der Hand und ermöglicht so ein ermüdungsfreies Programmieren.

Der Menübildschirm ist über die Auswahl von Icons sehr leicht bedienbar. Eine interaktive Bedienerführung begleitet die sehr einfache Programmerstellung, bei der nur Betriebsart, Position und Geschwindigkeit ausgewählt werden müssen. Eine Funktion zur Einstellung und Überwachung der Gateway-Einheit gehört ebenso zur Ausstattung wie eine Offboard-Tuning Funktion zur automatischen Berechnung der optimalen Steuerparameter. Ein Servo-Monitoring zur Überwachung und Prüfung der Betriebsbedingungen mit Anzeige von Signalkurven komplettiert die Ausstattung.

Neben der Programmierung aller IAI-Produkte bietet das neue Teach-Pendant auch Unterstützung bei der Störungssuche, eine Ersatzteilliste, ein Begriffsglossar sowie die Möglichkeit, jederzeit Programme, Daten und Screenshots auf eine SD-Karte zu speichern. Die im Standard vorhandenen Bediener-Konsolensprachen Englisch, Japanisch und Chinesisch können während des Betriebes beliebig ausgewählt werden.

Halle 7, Stand 7211


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Bedienterminals, Industrieroboter

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren