Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Ein neues Kapitel der Automatisierung

: Lenze


Lenze schlägt zur Hannover Messe ein neues Kapitel der Automatisierung auf. Mit dem Servo-Inverter i950 können Maschinenbauer jetzt auf eine durchgängige Automatisierungsplattform zurückgreifen. Zukünftig spielt es keine Rolle mehr, ob eine zentrale oder eine dezentrale Automatisierungstopologie oder ein intelligenter Mix aus beiden angestrebt wird. Lenzes zukunftssicheres Portfolio deckt Steuerungsebene, Feldebene und Elektromechanik ab und sorgt für eine standardisierte Datenkommunikation bis hin zur Connectivity in die Cloud.

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe221/13959/web/Digital_challenge_de.jpg
Mit Losgröße 1 und einem hoch flexiblen Produktionsprozess kommen neue Anforderungen: Plug-and-Work-Fähigkeit, Vernetzung, Interoperabilität, dynamische Änderbarkeit und Serviceparadigma. Die Maschine selbst wird als Teil eines starken IT-Backbones lediglich zu einem Baustein mit standardisierten Schnittstellen, für die in der Regel Kommunikationsprotokolle implementiert sind. Software ist der wichtigste Befähiger dazu. (Bild: Lenze)

Mit Losgröße 1 und einem hoch flexiblen Produktionsprozess kommen neue Anforderungen:...

Der Servo-Inverter i950 bietet einen einfachen, effizienten Zugang für Maschinenbauer, die hochflexible, intelligente, vernetzte und kundenindividuelle Maschinen sowie die passenden digitalen Angebote möglichst schnell auf den Markt bringen müssen. Die neue Durchgängigkeit und Skalierbarkeit des Lenze-Portfolios sichert die größtmögliche Flexibilität bei der Umsetzung modularer Maschinenkonzepte und ermöglicht bedarfsgerechte, auf die jeweilige Anforderung zugeschnittene Automatisierungslösungen. Der Maschinenbauer kann wie bei den Controllern des Lenze-Portfolios auch beim i950 die standardisierten Technologiemodule der Application Software Toolbox FAST verwenden, kundenindividuell anpassen oder eigene, in IEC61131-3 programmierte Software einsetzen. Er kann so Maschinenmodule einheitlich entwickeln und mit hoher Investitionssicherheit umfangreiche, wiederverwendbare Applikationssoftware aufbauen – egal ob für Module mit dezentraler Intelligenz je Achse oder für Module mit einer leistungsfähigen, zentralen Steuerung für komplexe Multi-Achs-Bewegungen. Aus Sicht des Software-Engineerings wird es irrelevant sein, ob ein Servo-Inverter als einfacher Stellantrieb, als parametrierbare Achse oder als frei programmierbare Achse in die Maschinentopologie integriert wird.

Bereit für das Internet der Dinge

Die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle im Rahmen der digitalen Transformation ist untrennbar mit Cloud Computing verbunden. Connectivity in die Cloud wird in den nächsten Jahren wie Feldbuskommunikation zu einem Standard-Feature der Feldebene. Lenze setzt deshalb in seinem Automatisierungsportfolio auf standardisierte Protokolle
wie z. B. OPC UA oder den Standard MQTT. In Zusammenarbeit mit Anbietern von Cloud-Infrastrukturen ist die Basis geschaffen, aus Daten Information oder besser noch Wissen zu generieren und somit die Produktivität und die Zuverlässigkeit von Kundenmaschinen und -anlagen zu steigern.

Digitale Services

Als Antwort auf die digitale Herausforderung bietet Lenze ein durchgängiges Service-Portfolio an: Es reicht von Konzepten und Methodiken bis zu Anwendungsmodulen und verbindet die Ebenen von Sensoren/Aktoren bis hin zu Cloud-Geschäftsmodellen.

Halle 14, Stand H20




Zum Firmenprofil >>



Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe271/18501/web/Prozessanlage_2_Radiflow.jpgSecurity-Lösung für SCADA-Systeme
Viele Anlagenbetreiber können über Security-Lösungen für ihre Prozesse oftmals leider nur ein mehr als schlecht geträllertes Lied brummen. Hintergrund dazu ist, dass meist Schwachstellen-Bewertungsmethoden lediglich für den IT-Bereich entwickelt werden und die Auswirkungen davon sich somit gefährlich irreführend in ICS / SCADA-Netzwerken bemerkbar machen. Das aus Israel stammende Unternehmen Radiflow bietet dazu einen neuen Ansatz für die Klassifizierung und Bewertung von Schwachstellen in Bezug auf OT-Angriffe von Prozessanlagen. So deckt Radiflow beispielsweise Sicherheitslücken bis in die Controller-Ebene auf und bietet mit seiner Security-Lösung Sicherheit bis in den letzten Winkel einer Industrie-Anlage. x-technik hat sich dazu mit Ilan Barda, Gründer und CEO von Radiflow, unterhalten, wie deren Portfolio an zukunftsweisenden Cyber-Security-Lösungen ISC / SCADA-Benutzer in die Lage versetzt, die Sichtbarkeit und Kontrolle ihrer OT-Netzwerke zu erhalten.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren