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Doppelseitige In-Line THT-Inspektion


Mit dem AOI-System OptiCon TurboLine bietet GÖPEL electronic (CH- und ÖV: ad+t AG) nun die Möglichkeit einer effektiven automatischen optischen Inspektion in der In-Line THT-Fertigung an. Das System gestattet die Kontrolle der Bauteilseite bis zu einer Bestückhöhe von 85 mm.

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Eine effektive „Automatische Optische Inspektion“ bietet das AOI-System OptiCon TurboLine.

Eine effektive „Automatische Optische Inspektion“ bietet das AOI-System...

Besonders für die Inspektion von Leistungsbaugruppen, z. B. für die Kontrolle der Polarität und Elektrolytkondensatoren ist der Systemeinsatz sowohl vor als auch nach dem Löten möglich.

Weiterhin kann durch ein im System integrierbares Inspektionsmodul von unten die Lötstellenkontrolle auf der Baugruppen-Unterseite ohne Wenden der Leiterplatte erfolgen. Die Inspektion der Ober- und Unterseite kann somit in einem System, oder auch in getrennten Geräten erfolgen.

Speziell für die Fertigung großer Baugruppen in Werkstückträgern bietet das OptiCon TurboLine einen Staurollentransport sowie die Niederflur-Rückführung leerer Werkstückträger durch das AOI-System.

Prüfprogrammerstellung

Die schnelle Prüfprogrammerstellung mit der komfortablen und leistungsfähigen Software OptiCon PILOT ermöglicht den wirtschaftlichen Einsatz des AOI-Systems für die THT-Fertigung auch bei sehr kleinen Stückzahlen sowie bei Losgröße „Eins“.

Über die Reparaturplatz-Software wird eine übersichtliche Präsentation der erkannten Fehler in unterschiedlichen Darstellungsformen ermöglicht. Ebenfalls verfügbar sind umfangreiche statistische Auswertungen sowie Exportmöglichkeiten der Daten in SPC- und QMS-Module. Ein komplett neues Feature ist das innovative SPC-Modul (Statistic Process Control) als sinnvolle Ergänzung zur bestehenden, umfangreichen Statistik-Software. Es ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Tendenzen in der Qualitätsveränderung, z.B. Bauteilversatz, und vermeidet somit Ausschuss im Vorfeld.


Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe223/16046/web/g_lifecycle_robotics_de_2011_11_neu.jpgUnterstützung von A wie Applikationsanalyse bis CE
Pilz gilt seit jeher als „sichere“ Adresse, wenn es um kompetente Unterstützung bei der korrekten Umsetzung relevanter Normen und Richtlinien geht. Auf Wunsch werden die Kunden bis zur fertigen CE-Konformitätserklärung begleitet. Das angebotene Dienstleistungsportfolio umfasst u. a. Applikationsanalysen, Risikobeurteilungen und die Erstellung von normgerechten Sicherheitskonzepten bzw. technischen Dokumentationen. Genaueres dazu verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services für Westösterreich tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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