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Cobots, Connectivity und Cloud im Fokus

: KUKA


Unter dem Motto „industrial intelligence 4.0_beyond automation“ präsentiert Kuka auf der diesjährigen Automatica, was im Zusammenspiel der Themen Cobots, intelligente Maschinen, Logistik sowie Cloud und Connectivity alles möglich ist. Da das Unternehmen heuer außerdem sein 120-jähriges Bestehen feiert, hat man sich für die Besucher der Automatica etwas ganz Besonderes einfallen lassen, wie in München zu sehen sein wird.

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Unter dem Motto „industrial intelligence 4.0_beyond automation“ zeigt Kuka auf der diesjährigen Automatica die Zukunft der intelligenten Automatisierung.

Unter dem Motto „industrial intelligence 4.0_beyond automation“ zeigt Kuka...

Für die Herausforderungen der Zukunft müssen Unternehmen über die bisherigen Automatisierungslösungen hinausgehen. Künstliche Intelligenz, Vernetzung und Deep Learning prägen das industrielle Umfeld der Zukunft. Und eines liegt dabei auf der Hand: Das rasante Wachstum flexibler, sensitiver und vernetzter Produktionssysteme kann nur gelingen, wenn immer mehr Menschen diese Systeme bedienen können.

Bei der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) der Zukunft, wird der Roboter nicht mehr nur im industriellen Umfeld assistieren, sondern sich zum alltäglichen Begleiter des Menschen entwickeln. Dazu müssen alle Schnittstellen vereinfacht werden – ob für Programmierung, Inbetriebnahme, Bedienung, Analyse oder Service. Auf der Automatica zeigt Kuka neue Lösungen, die sowohl den Bereich der Cobots für das industrielle Umfeld abdecken, als auch über das industrielle Umfeld hinausgehen. Mit dem LBR iiwa hat Kuka den Grundstein für die sensitive und sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine gelegt.

Der nächste Schritt: industrial intelligence 4.0_beyond automation

Wie kann Big Data dabei helfen, eine bestehende Produktion effektiver zu machen? Und wie kann ein ganzes Netzwerk an Partnern auch kleine Firmen technologisch nach vorne katapultieren? Kuka demonstriert vom 19. bis 22. Juni, was alles möglich wird, wenn Menschen, Cobots und Maschinen unter Nutzung moderner Cloud- und Connectivity-Technologien produktiv zusammenarbeiten.

Halle A4, Stand 221

Unter dem Motto „industrial intelligence 4.0_beyond automation“ zeigt Kuka auf der diesjährigen Automatica die Zukunft der intelligenten Automatisierung.
Von der direkten Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine…
…bis hin zu mobilen Roboter- und Logistik-Lösungen: Kuka präsentiert auf der Automatica intelligente Antworten auf die Anforderungen von morgen.


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Bericht in folgenden Kategorien:
Automatica, Robotik, Robotik & Handhabung

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe225/16682/web/SCHUNK_Glueck_2.jpgRoboter beißen nicht
Außerhalb der Automatisierungswelt ist ihr Image nicht immer nur das Beste: Vielfach werden Roboter als „Job-Killer“ diffamiert. Zu Unrecht wie Professor Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung (CINO) der Schunk GmbH & Co. KG Spanntechnik und Greifsysteme in Lauffen am Neckar, findet. Denn vor allem bei MRK-Anwendungen gehe es nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern darum, diesen dahingehend zu unterstützen, dass er sich auf seine wahren Stärken konzentrieren kann. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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