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Automatisierung im einheitlichen Gerätekonzept

: Endress+Hauser


Endress+Hauser präsentiert den Besuchern der SMART Automation Austria in Linz das komplette Leistungsspektrum für die Prozessautomatisierung – von der vollumfänglichen Feldinstrumentierung bis hin zu Automatisierungslösungen und attraktivem Life Cycle Management.

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Der Messeauftritt steht unter dem Motto „Einfach alles. Alles einfach.“ Hier erfahren die Messebesucher, wie sie mit einem Partner für alle Bereiche Zeit, Geld und Ressourcen sparen. Von Anlagenplanung und Engineering über Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme bis hin zu Betrieb und Instandhaltung bietet Endress+Hauser maßgeschneiderte Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus einer Anlage.

Allen zahlreichen Produkthighlights voran stehen auf der Messe die Neuerungen im Zweileiter-Gerätekonzept der Durchflussmesstechnik: so sichert z. B. die neue Funktion der Nassdampferkennung und -kompensation beim Prowirl 200 – mit Vortex-Messung – zuverlässig gegen Dampfschläge und erhöht den Wirkungsgrad von Wärmetauschern.

Temperaturmessung auch im hygienischen Umfeld ist mit dem neuen Thermometer iTherm TM411 jetzt noch anwenderfreundlicher. Dank Quick-Neck, dem Halsrohr mit Schnellverschluss ist die einfache Rekalibrierung des Messgeräts ohne Lösen der Kabelverbindung möglich. Der ISO 7027-konforme Trübungssensor Turbimax CUS52D ist CIP-fähig und besonders wartungsarm dank Selbstreinigung. Er eignet sich für die Analyse von Trink-, Abwasser und Prozesswasser sowie in Utilities.

Mit plug&play-Funktion ausgestattet, lässt er sich vorausschauend kalibrieren und ist leicht zu installieren. Kompakt, sicher und einfach: so lässt sich der neue Grenzstand-Sensor Liquiphant FTL31 am besten beschreiben. Das Edelstahlgehäuse verschafft ihm den Schutzgrad IP68 – zudem ist er WHG-zugelassen als Überfüllsicherung und zur Leckageerkennung.


Halle DC, Stand 444

Prowirl 200: Nassdampfdetektion und -messung für mehr Sicherheit in Dampfkreisläufen.



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Special Automation aus der Cloud

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Schaltschrankkühlgeräte dürfen nicht ausfallen, denn von ihnen hängt das Funktionieren der gesamten Maschine ab. Über ein IoT Interface kann die Rittal-Kühlgeräteserie Blue e+ reichhaltige Zustandsdaten in die Cloud schicken. Nun bietet eine Smart Maintenance App Betreibern auf einfache Weise sehr weitreichende Möglichkeiten der Überwachung und vorbeugenden Wartung der Anlagen. Was dahinter steckt und wie der Systemanbieter für Schaltschranktechnik damit Maschinenbauunternehmen neue Geschäftsmodelle im Servicebereich eröffnet, erläutert Judith Kötzsch MBA, Abteilungsleiterin Business Development Service International bei Rittal. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner, x-technik
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