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AUTOMATICA 2016 mit Anmelderekord

: Messe München


Die AUTOMATICA verbucht einen Anmelderekord: Für die Messe vom 21. bis 24. Juni 2016 in München haben die Aussteller bereits jetzt mehr Fläche gebucht, als bei der Vorveranstaltung.

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Bildquelle: Messe München

Bildquelle: Messe München

In fünf Messehallen präsentieren mehr als 800 Firmen Ihre Lösungen für die Optimierung von Produktionsprozessen und professionelle Servicerobotik und zeigen: Die Ära der smarten Robotik und Automatisierung hat begonnen. Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer des VDMA Robotik + Automation, bringt es auf den Punkt: „11,4 Milliarden Euro setzte die deutsche Robotik- und Automationsbranche 2014 um. Dieses neue Rekordergebnis entspricht einer Umsatzsteigerung von 9 % im Vergleich zum Vorjahr. Im laufenden Jahr rechnen wir mit einem Umsatzplus von 5 %. Unter diesen positiven Vorzeichen treibt die Branche Entwicklungen wie die Mensch-Maschine-Kollaboration, mobile Robotik und Industrie 4.0 mit Nachdruck voran.“

Für die AUTOMATICA heißt das: Revolution statt Evolution im Hinblick auf Technologien und Exponate. Robotik, Industrielle Bildverarbeitung, Integrated Assembly Solutions und Professionelle Servicerobotik zählen zu den Vorreitern.

Die AUTOMATICA bildet das komplette Spektrum an Produkten, Systemen und Lösungen für nahezu jedes Automatisierungsvorhaben ab. Automobil- und metallverarbeitende Industrie, Medizin-, Pharma-, Lebensmittel- und Kunststoffbranche: Die AUTOMATICA spricht Anwender aus den unterschiedlichsten Produktionsbereichen an.



IT2I: Die neue embedded Messe zur Digitalisierung der Produktion

Nach der erfolgreichen Premiere des Themenbereichs „Industrie 4.0 in der Praxis“
auf der AUTOMATICA 2014 bindet die Messe 2016 das neuentwickelte Messekonzept „IT2Industry“ ein. Hierbei handelt es sich um die Fachmesse und Open Conference für intelligente, digital vernetzte Arbeitswelten. In Halle A5 präsentieren Aussteller Lösungen und Services zum industriellen Internet der Dinge und stellen in der Konferenz Best-Practice Beispiele vor.


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Fachmessen

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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