Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Aus steute Schaltgeräte wird steute Technologies

Seit dem 01.10.2018 firmiert die bisherige steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG unter dem Namen steute Technologies GmbH & Co. KG. Damit dokumentiert das Unternehmen schon in seinem Firmennamen den Schritt vom Schaltgeräte-Hersteller zum Anbieter von Sensornetzwerken und intelligenten MMI-Lösungen für anspruchsvolle Anwendungsgebiete in Industrie und Medizintechnik.

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe249/17235/web/PR_steute_Technologies.jpg
In der Praxis ist dieser Schritt schon vollzogen. „Für unsere Kunden entwickeln wir zunehmend Systemlösungen, zum Beispiel Funknetzwerke für E-Kanban-Systeme in der Intralogistik oder vernetzungsfähige Bediensysteme für die Medizingeräte im OP. Diesen Transformationsprozess werden wir weiter vorantreiben“, so Geschäftsführer Marc Stanesby.

Das etablierte Kerngeschäft von steute, die Entwicklung und Produktion hochwertiger Schaltgeräte und Sensoren, wird selbstverständlich fortgeführt. Die in den vier steute-Geschäftsfeldern Automation, Extreme, Meditec und Wireless entwickelten Schaltgeräte und Sensoren sind aber immer häufiger Komponenten von Technologieplattformen zum Beispiel für die Steuerung von Produktionsprozessen sowie für die Bedienung von Maschinen und Medizingeräten. Diese Plattformen werden ebenfalls von steute entwickelt und bereitgestellt. Der neue Firmenname steute Technologies macht den Wandel des Geschäftsmodells deutlich.


Firmengebäude
sWave.NET-Graphik


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Branche aktuell

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe225/16682/web/SCHUNK_Glueck_2.jpgRoboter beißen nicht
Außerhalb der Automatisierungswelt ist ihr Image nicht immer nur das Beste: Vielfach werden Roboter als „Job-Killer“ diffamiert. Zu Unrecht wie Professor Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung (CINO) der Schunk GmbH & Co. KG Spanntechnik und Greifsysteme in Lauffen am Neckar, findet. Denn vor allem bei MRK-Anwendungen gehe es nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern darum, diesen dahingehend zu unterstützen, dass er sich auf seine wahren Stärken konzentrieren kann. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren