Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet

: SICK


Sick ist sich seiner Verantwortung für die zukünftigen Generationen bewusst. Eines der wichtigsten Ziele des Unternehmens ist es, auch im Klima- und Umweltschutz führend zu werden. Damit folgt Sick auch den Bestrebungen des Firmengründers Dr. Erwin Sick, dem der Schutz der Umwelt bereits vor mehr als 60 Jahren am Herzen lag. Um unvermeidliche Emissionen zu kompensieren, unterstützt Sick Österreich internationale Klimaschutzprojekte. Für die Kompensation der Treibhausgase hat das Unternehmen nun die Auszeichnung „klimaneutrales Unternehmen“ erhalten.

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe249/15153/web/Logo-klimaneutrales-Unternehmen-rund.jpg
Sick Österreich wurde als „klimaneutrales Unternehmen“ ausgezeichnet.

Sick Österreich wurde als „klimaneutrales Unternehmen“ ausgezeichnet.

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit seit dem Ende der Eiszeit. Weltweit besteht inzwischen Einigkeit, dass wir diesen menschengemachten Klimawandel dringend eingrenzen müssen. Ein Gelingen der Emissionsminderungen hängt ganz wesentlich vom freiwilligen und konsequenten Handeln der Wirtschaft in den Industrieländern ab. Die Vermeidung von Emissionen kostet nur 0,6 % der jährlichen Wertschöpfung, während die Beseitigung der Schäden bei einem „Weiter-wie-bisher“ ein Vielfaches kostet.

Sick Österreich ist sich der besonderen Verantwortung als Unternehmen gegenüber kommenden Generationen bewusst und hat entsprechend gehandelt. Fokus Zukunft GmbH & Co. KG hat die mit Sick Österreich verbundene Klimabelastung ermittelt: Der CO2-Fußabdruck des Unternehmens beträgt ca. 350 Tonnen CO2 äquivalente Schadstoffe pro Jahr. Zur Veranschaulichung: Jeder Bürger Österreichs verursacht pro Jahr durchschnittlich etwa 10 Tonnen CO2 durch seine Lebensführung. Durch den Kauf von 700 Klimaschutzzertifikaten unter der Hoheit der Vereinten Nationen hat Sick Österreich seine Treibhausgasemissionen für zwei Jahre kompensiert. Mit diesen Zertifikaten wird ein Wasserenergieprojekt in Uganda und ein Photovoltaikprojekt in Indien unterstützt.

Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre. Es ist deshalb sinnvoll, die Emissionen dort zu vermeiden, wo die Kosten dafür am geringsten sind. Zudem tragen Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Verbesserung der ökonomischen, sozialen und ökologischen Situation bei und unterstützen die Realisierung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.
Für Schwellen- und Entwicklungsländer ist der Emissionshandel ein wesentlicher Treiber für den Transfer sauberer Technologien und einer nachhaltig ausgerichteten wirtschaftlichen Entwicklung.

„Damit ist unser Unternehmen eines der ersten in unserer Branche, welches seine Emissionen nach dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensiert. Darauf sind wir sehr stolz! Zudem sind wir Mitglied in der Klima-Allianz des Senates der Wirtschaft geworden“, so Ing. Helmut Maier, Geschäftsführer Sick Österreich.
Sick Österreich wurde als „klimaneutrales Unternehmen“ ausgezeichnet.

  • flag of at Sick GmbH
  • IZ-NÖ Süd
  • Straße 2a, Objekt M11
  • A-2355 Wr. Neudorf
  • Tel. +43 2236-62288-0
  • www.sick.at


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Branche aktuell

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren