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10.000 psi auf der Hannover Messe

Hainzl Industriesysteme stellt auf der HMI Produkte für präzise und hochdynamische Druck- und Durchflussregelungen bei Prüfständen vor, die Drücke über 10.000 psi standhalten. Unter dem Slogan „Process Data Control & Monitoring for higher Standards“ präsentiert Hainzl einen weiteren aktuellen Schwerpunkt.

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Durch das Process Data Monitoring lassen sich jederzeit Aussagen zur Qualität und Funktionsfähigkeit einer Anlage treffen.

Durch das Process Data Monitoring lassen sich jederzeit Aussagen zur Qualität...

Auf dem 77 m² großen Hainzl-Messestand finden Besucher einen Lineardruckübersetzer, der für die Prüfung von hydraulischen Verbindungselementen eingesetzt wird und Drücke bis zu 1.500 bar erzeugen kann. Anwendungen dieses Druckübersetzers sind z. B. Impulsprüfungen von Schlauchleitungen. Zeitgleich wurde eine Belastungseinheit für präzise und hochdynamische Druck- und Durchflussregelungen bei Prüfständen entwickelt, welche einen Arbeitsbereich bis 10.000 psi und 1.200 l/min aufweist. Zum Einsatz kommt diese Belastungseinheit bei speziell auf Energieeffizienz optimierten Prüfständen für Hydraulikpumpen und Motoren.

Process Data Monitoring

Die Aufzeichnung und gleicherweise automatische Analyse der Performance- und Prozessdaten dient dazu, zu jeder Zeit Aussagen zur Qualität und Funktionsfähigkeit der Maschine bzw. Anlage treffen zu können. Als kompletter Systemanbieter stellt Hainzl mit der Unit Fluid Monitoring-Einheit (UFM) ein handliches Modul zur Verfügung, das mit integriertem Webinterface eine einfache Überwachung und Alarmierung ermöglicht und in das Process Data Monitoring System implementiert werden kann.

Kundenspezifische Kühlsysteme

Abgerundet wird der Einblick in die Hainzl-Welt auf der HMI mit einem effizienten Schaltschrankkühlsystem. Die kundenspezifische Kühlung von Leistungskomponenten in Schaltschränken für den Automotivebereich und den Maschinen- und
Anlagenbau punktet mit hoher Individualität, einer kompakten Ausführung sowie hoher Zuverlässigkeit.

Halle 21, Stand D15


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Bericht in folgenden Kategorien:
Schaltschranksysteme, HMI, Prozesstechnik, Condition Monitoring

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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