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Designed for the Internet of Things

National Instruments wird auf der diesjährigen SPS IPC Drives seine Embedded-Plattformen präsentieren, mit denen Kunden die industriellen Produkte, Systeme und Infrastrukturen entwickeln, testen und verteilen können, die im Zentrum des Internets der Dinge stehen.

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Direkte Anbindung von Motoren und Antrieben von NI und Drittanbietern direkt an CompactRIO und Integration von Algorithmen für die Motorsteuerung mit Mess-I/O und Bildverarbeitung

Direkte Anbindung von Motoren und Antrieben von NI und Drittanbietern direkt...

Vereinfachter Entwurf von Embedded-Systemen

Mit der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Plattform CompactRIO können Anwender nun den Entwurf und die Verteilung erweiterter Steuer-, Regel- und Überwachungssysteme für das industrielle Internet der Dinge optimieren. CompactRIO vereint robuste, rekonfigurierbare Hardware mit intuitiver Software sowie einem offenen Ökosystem von IP, Support und Partnern. Anwender benötigen keine separaten Subsysteme oder Controller mehr, da Kameras, Motoren, Antriebe, Anzeigen und Sensoren direkt mit CompactRIO verbunden werden können. Mithilfe einer vollständigen und integrieren Softwarewerkzeugkette lässt sich die Funktionalität anpassen und die Leistung des FPGAs zur erweiterten Verarbeitung und komplexen Steuerung nutzen, selbst wenn keine Kenntnisse in Hardwarebeschreibungssprachen wie VHDL oder Verilog vorhanden sind. Mit Hilfe der Plattform CompactRIO wird es Anwendern ermöglicht, den Entwurf von Embedded-Systemen zu vereinfachen und innovative Entwürfe schneller auf den Markt zu bringen.

Flexible Prüfsysteme und dezentrale Zustandsüberwachung

Komplexe industrielle Versorgungsnetze und Energiesysteme erfordern flexible Prüfsysteme und eine dezentrale Zustandsüberwachung. Durch den Einsatz vorausschauender Überwachungs- und Wartungssysteme von NI können Anwender ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus sein. Die Vorteile der NI-Plattform liegen dabei klar auf der Hand, denn NI-Systeme verfügen über Funktionen zur dezentralen Steuerung und lassen sich einfach replizieren, sodass sie bei Bedarf mühelos auf andere Standorte kopiert werden können – das nennt
man effizientes Deployment. Durch die Nutzung von LabVIEW mit FPGA-gestützter Hardware und den Import möglicher Simulationsmodelle von Drittanbietern gelingt im Handumdrehen der Schritt vom Konzept hin zum funktionalen Prototyp. Und das robuste Design der NI-Hardware genügt auch anspruchsvollen Anforderungen an Parameter wie Temperatur, Staub- und Wasserschutz sowie Stoßfestigkeit.

Halle 7, Stand 381

  • flag of at National Instruments GmbH
  • Plainbachstraße 12
  • A-5101 Salzburg-Bergheim
  • Tel. +43 662-457990-0
  • www.ni.com/austria

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Bericht in folgenden Kategorien:
Embedded SPS, SPS IPC Drives

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe223/16046/web/g_lifecycle_robotics_de_2011_11_neu.jpgUnterstützung von A wie Applikationsanalyse bis CE
Pilz gilt seit jeher als „sichere“ Adresse, wenn es um kompetente Unterstützung bei der korrekten Umsetzung relevanter Normen und Richtlinien geht. Auf Wunsch werden die Kunden bis zur fertigen CE-Konformitätserklärung begleitet. Das angebotene Dienstleistungsportfolio umfasst u. a. Applikationsanalysen, Risikobeurteilungen und die Erstellung von normgerechten Sicherheitskonzepten bzw. technischen Dokumentationen. Genaueres dazu verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services für Westösterreich tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

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